Neuroschamanismus

Neuroschamanismus

Neuroschamanismus, der spannende Schnittpunkt zwischen universellem uralten schamanischem Wissen und den Erkenntnissen der modernen Neurowissenschaften.

Neuroschamanische Arbeit:

Die Verbindung von Tradition und moderner Wissenschaft Die neuroschamanische Arbeit aktiviert im Gehirn biologische Prozesse, die positiv auf Körper, Geist und Seele einwirken. Durch Disziplin und Übung können die leicht erlernbaren und anwendbaren Techniken des Schamanismus genutzt werden, um das eigene Wohlbefinden zu steigern.

Die neuroschamanische Praxis kombiniert jahrtausendealtes Wissen des Schamanismus mit modernen Erkenntnissen der Neurowissenschaften. Durch die Anwendung dieser Techniken und das Verständnis spezifischer Prozesse im Gehirn und Körper können geistige, seelische und körperliche Probleme besser verstanden und gelöst werden. Die Aktivierung geistiger Prozesse fördert und festigt dabei die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden.

Dr. Gerald Pohler, Mitbegründer von ASW-Österreich, ist eine zentrale Figur in diesem Bereich. Mit einer Ausbildung als Drogist, klinischer Psychologe und Psychotherapeut leitet er seit vielen Jahren erfolgreich eine Praxis, die auf diesen Methoden basiert. Dr. Pohler hat zudem einen Masterabschluss (MSc) in Biologie und ist seit vielen Jahren als Schamane tätig (FSS, ASW). Seine Masterthesis an der Universität Wien im Jahr 2012 befasste sich mit der "schamanischen Reise", einer Methode, die tiefgreifende Einblicke in das Selbst ermöglicht und zur Lösung persönlicher Probleme beitragen kann. 

Die neuroschamanische Arbeit öffnet somit Türen zu einer ganzheitlichen Gesundheit, indem sie traditionelle schamanische Praktiken mit wissenschaftlich fundierten Methoden verbindet. Sie bietet einen Weg, um durch gezielte geistige Aktivierung und Bewusstseinserweiterung die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. So wird eine Brücke geschlagen zwischen uralten Weisheiten und den neuesten Erkenntnissen der modernen Medizin und Psychologie.